Digitale Kundengewinnung für die additive Fertigung
Additive Fertigung ist seit über 25 Jahren im industriellen Einsatz. Materialien, Prozesse, Qualitätssicherung und Serienfähigkeit sind längst etabliert. Und trotzdem wird die Technologie im Markt häufig noch wie ein Newcomer behandelt.
Wir sorgen dafür, dass additive Fertigungsunternehmen von Entscheidern gesehen, verstanden und gezielt für ihre Expertise angefragt werden.
Technologisch etabliert, aber im Markt noch immer in der Erklärungsrolle
Dienstleister, Maschinenhersteller und Systemanbieter stehen dabei immer wieder vor denselben strukturellen Herausforderungen:
Etablierte, ausgefeilte Technik kämpft um eine feste Rolle im Markt
Additive Fertigung ist kein Experiment mehr, wird aber oft nicht als gleichwertige
Fertigungstechnologie wahrgenommen. Statt klarer Einsatzszenarien dominiert die Rechtfertigung der Daseinsberechtigung, obwohl sich die Technologie längst bewiesen hat.
Vergleich mit Heim-3D-Druck verzerrt Preis und Qualität
Industrielle Anlagen, qualifizierte Materialien und validierte Prozesse werden immer noch mit
Consumer-Druckern verglichen. Der Preisvergleich ist damit zwangsläufig falsch – Äpfel gegen Birnen. Das Ergebnis: Diskussionen über Kosten statt über Wertschöpfung.
Additive Fertigung wird nur als Ergänzung gesehen
Oft wird sie als „Prototypenlösung“ oder Backup zur Serienfertigung eingeordnet.
Dass additive Fertigung eigenständige Vorteile bietet – Geometriefreiheit,
Funktionsintegration, kurze Lieferketten, Variantenvielfalt – wird zu selten klar positioniert.
Fehlender Beweis durch konkrete industrielle Anwendungen
Viele Anbieter erklären Technologie, aber zeigen zu wenig reale Anwendungen.
Serienbauteile, qualifizierte Prozesse und wirtschaftliche Use Cases bleiben abstrakt.
Ohne klare Beispiele fehlt Entscheidern die Sicherheit für Investitionen.

Warum wir diese Branche verstehen

Wir kennen beide Welten. Die klassische Serienfertigung mit ihren etablierten Prozessen, Kostenlogiken und Skaleneffekten und die additive Fertigung mit ihren technologischen Freiheitsgraden, aber auch klaren Grenzen in den Stückzahlen.
Genau dieser Blick von beiden Seiten ist entscheidend. Denn viele Diskussionen scheitern nicht an der Technik, sondern an falschen Vergleichen, unklarer Positionierung und fehlender Übersetzung zwischen den Fertigungslogiken.
Wir sprechen seit Jahren mit Dienstleistern, Maschinenherstellern und Anwendern der additiven Fertigung. Wir begleiten Unternehmen operativ und strategisch und sehen dabei immer wieder dieselben Muster und Denkschemen, die verhindern, dass diese Technologie ihr volles Marktpotenzial entfaltet.
Additive Fertigung ist kein Ersatz für alles, aber auch keine Ergänzung zweiter Klasse. Wer versteht, wann, warum und für wen sie überlegen ist, kann sie klar positionieren. Genau dort setzen wir an.
Wie aus Sichtbarkeit Projekte entstehen
Digitale Kundengewinnung funktioniert auch in der additiven Fertigung, wenn sie richtig aufgebaut ist.
Sichtbarkeit bei relevanten Entscheidern
Nicht Reichweite, sondern Präsenz bei Entwicklern, Einkäufern und technischen Leitern.
Vertrauen durch klaren Expertenstatus
Einsatzfälle, Grenzen und Know-how werden verständlich dargestellt, ohne Übertreibung.
Anfragen für passende Projekte
Keine Streuverluste, sondern Gespräche auf fachlicher Augenhöhe.


Unsere Leistungen für Unternehmen aus der additiven Fertigung
Was Unternehmen aus der additiven Fertigung dadurch erreichen
- Mehr Verständnis für die eigene Technologie
- Klarere Positionierung als technischer Problemlöser
- Höhere Sichtbarkeit bei den richtigen Entscheidern
- Weniger Preisdiskussionen, mehr Wertediskussionen
- Nachhaltiger Markenaufbau im Markt
- Kürzere Vertriebszyklen durch besser vorinformierte Kunden
- Stärkere Differenzierung vom Wettbewerb
Das sagen unsere Kunden
Wo liegt das größte Potenzial?
Antworten auf die häufigsten Fragen
















