089/64 96 58 99info@bestform-marketing.deNach oben Scrollen

Analoges und digitales Marketing im Einklang? So geht’s!

Genau darin liegt die große Chance für B2B-Unternehmen: Wer heute erfolgreich Marketing betreiben will, sollte nicht zwischen analog und digital entscheiden, sondern beides strategisch kombinieren. Denn während digitales Marketing unverzichtbar ist, bleibt auch der analoge Auftritt relevant. Besonders dann, wenn es um Vertrauen, Präsenz und den persönlichen Kontakt geht. Doch gerade im B2B-Bereich ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Die Vielzahl an Kanälen und ständig neuen Möglichkeiten gleicht einer wachsenden Marketing-Sintflut. Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich? Und wie bringt man analoge und digitale Maßnahmen sinnvoll zusammen?

Was versteht man unter analogem und digitalem Marketing? 🗞️📱

Analoges Marketing umfasst etabliertere Werbeformen wie Print oder TV-, Kino- und Radiospots. Messen sind ebenfalls eine Art von analogem Marketing. Genauso zählen Flyer, Broschüren und Anzeigen in (Fach-)Magazinen dazu.

Digitales Marketing beschreibt hingegen sämtliche Marketing-Aktivitäten, die online stattfinden. Diese beinhalten beispielsweise Social Media, Werbebannner im Internet oder den klassischen E-Mail-Newsletter. Aber auch Möglichkeiten wie Influencer- oder Affiliate-Marketing sind inzwischen – abhängig von der Branche und den Kunden – effektive Möglichkeiten. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass sich das wesentlich umfangreichere digitale Marketing vom Online-Marketing unterscheidet.

Warum ist es wichtig, dass Marketing analog und digital stattfindet? 🤔

Auch wenn die Versuchung, im Kielwasser der Digitalisierung zu schwimmen und nur noch digitales Marketing zu betreiben, groß ist, liegt der Schlüssel für eine effektive Kundenansprache in der Mischung. Klar, spätestens seit die Menschen immer mehr Zeit im Internet verbringen, muss jeder, der seine Zielgruppen erreichen will, Online-Marketing betreiben. Aber crossmediale Marketingstrategien werden sich lohnen, solange die Menschen in einer realen Welt leben und auch außerhalb des Internets unterwegs sind. Das haben auch Unternehmen erkannt, die an sich nur online agieren. Spotify, als Musterbeispiel eines Online-Unternehmens, ist mit großen Printanzeigen dort präsent, wo Menschen unterwegs sind. Auch die TV-Spots von Zalando bleiben den meisten Menschen im Kopf. Wer einen Bereich komplett vernachlässigt riskiert, potenzielle Kunden zu verlieren – und damit bares Geld.

Analoges und digitales Marketing im Einklang: So geht's!

Wie lässt sich beides verbinden? 🤝

Die Frage, wo beim B2B-Marketing der Schwerpunkt liegen muss, sollte stets individuell beantwortet werden. Wer regional tätig ist, kann Google nutzen und zum Beispiel mit Google My Business ein kostenloses Branchenprofil anlegen. Dabei handelt es sich um einen kostenlosen Dienst für Unternehmen und ein wichtiges Mittel, damit das eigene Unternehmen online von der Zielgruppe über die Google-Suche gefunden wird. Man sollte zudem über Außenwerbung nachdenken, um die passenden Zielgruppen zu erreichen.

Analoges Marketing umfasst auch live stattfindende Branchenveranstaltungen oder Messen. Unternehmen können Synergien schaffen, indem sie der Zielgruppe begleitende Webinare, Live-Schaltungen oder digitale Informationsmaterialien zur Verfügung stellen. So lassen sich planbar neue Kunden zu gewinnen – und das mit einem in sich stimmigen 360°-Ansatz.

Wer Printanzeigen in Magazinen nutzt, kann diese mit der URL zur Website versehen, oder seinen Leser mithilfe eines QR-Codes sogar direkt dorthin leiten. Warum nicht auch gleich zum eigenen Social-Media-Profil? Social-Media-Marketing im B2B sollte sowieso auf keinen Fall vernachlässigt werden. Der Schwerpunkt liegt hier klar auf LinkedIn. Facebook, Instagram und Co. dienen Menschen zur Unterhaltung, im B2C-Bereich funktioniert Werbung dort sehr gut. Wer die Kapazitäten hat, kann natürlich – gerade für das Employer Branding – auch Facebook nutzen. Ihre Zielgruppen erreichen B2B-Unternehmen aber in der Regel am besten auf LinkedIn.

Welche Tools und Systeme sind wichtig? 🖥️

Analoges und digitales Marketing effizient zu verknüpfen, ist umfangreich und es besteht die Gefahr, schnell die Übersicht zu verlieren. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich der Einsatz von Software-Systemen. Ein CRM-System lässt Unternehmen den Überblick über die (potenziellen) Kunden behalten. Wer steht kurz vor dem Kauf? Wer braucht vielleicht noch eine Broschüre für mehr Informationen? Bei wem sollte ein Vertriebsmitarbeiter anrufen, um zu sehen, ob er zufrieden ist?

Eine Software wie Pipedrive lässt Unternehmen einfach Inbound- und Content-Marketing betreiben. Dabei werden beispielsweise Newsletter und Postings automatisiert erstellt und veröffentlicht. Eine eigene Webseite, welche die Besuche trackt und Daten zum Nutzerverhalten generiert, sollte zudem Standard sein.

➡️ Fazit

Ohne ein umfassendes Konzept für einen analogen und digitalen Markenauftritt lassen Unternehmen definitiv zu viel Potenzial liegen. Letztendlich können nur crossmediale Marketingstrategien eine entsprechende Reichweite erzeugen und Zielgruppen nachhaltig erreichen.

Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Ihr die beiden Strategien für Euch selbst sinnvoll verbindet und Euch richtig positioniert, tretet mit uns in Kontakt. Wir unterstützen Euch gerne mit Marketing- und Vertriebsberatung.

LinkedIn Report:
Der Marketing-Heißkanal für Fertigungsbetriebe

Lust, in die Umsetzung zu gehen? Dann lohnt sich ein Blick in unseren kostenlosen PDF-Report mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks rund um das Thema LinkedIn-Marketing für Fertigungsbetriebe. Einfach dem Link folgen und das PDF herunterladen!
Hier geht's zum Report

Interessiert an professioneller Unterstützung für Dein Unternehmen? Lass uns miteinander sprechen und Deine LinkedIn-Strategie auf das nächste Level bringen! Gemeinsam finden wir heraus, wie Ihr LinkedIn effektiv nutzen könnt, um Eure Zielgruppe zu erreichen und Eure Geschäftsziele zu verwirklichen.

Hier kostenloses Erstgespräch vereinbaren

FAQ: Unsere Antworten auf Deine häufigsten Fragen

Gespräch vereinbaren

    Weil viele Zielgruppen auch offline unterwegs sind – auf Messen, beim Lesen von Fachmagazinen oder im öffentlichen Raum. Wer rein digital kommuniziert, verschenkt wertvolles Potenzial zur Markenbindung und verpasst Gelegenheiten zur persönlichen Ansprache.

    Analoges Marketing umfasst klassische Maßnahmen wie Printanzeigen, Flyer, Messen oder Radiospots. Digitales Marketing findet online statt – z. B. über Social Media, E-Mail-Newsletter, Bannerwerbung oder SEO. Beide Welten bedienen unterschiedliche Touchpoints und Zielgruppenbedürfnisse.

    Indem sie sich gegenseitig ergänzen. Etwa durch QR-Codes in Broschüren, die zu einer Landingpage führen, oder durch begleitende Webinare zu einer analogen Messe. So entsteht ein stimmiger 360°-Ansatz, der Aufmerksamkeit und Vertrauen schafft.

    Allen voran LinkedIn – ideal für Sichtbarkeit, Thought Leadership und gezielte Ansprache. Je nach Ziel und Kapazitäten können auch E-Mail-Marketing, Suchmaschinenwerbung oder eine gute Unternehmenswebseite wertvolle Bausteine sein.

    CRM-Systeme wie Pipedrive ermöglichen ein effizientes Lead-Management und zeigen, welche Maßnahmen bei welchem Kunden greifen. Zudem helfen Automatisierungstools beim Planen und Ausspielen von Inhalten – zum Beispiel Newsletter oder Social-Media-Posts.